Verhaltensforschung

Günther Bloch – Lebenslauf/beruflicher Werdegang

guenther bloch mit timber

Günther Bloch mit Timber, 2010
Quelle: Ulla Bergob, www.fotostudio-bergob.de

1953:
Am 9. März geboren in Köln, von Baby an mit einer Schäferhündin aufgewachsen, später mit Pudeldame "Chicca".

1972:
Lehre mit Abschluss zum Reisebürokaufmann.

1973:
Erwerb des ersten eigenen Hundes “Mirja”, Beagle-Schäferhund-Mix.

1974:
Erwerb von Langhaarschäferhündin “Cindy”.

1975:
Quereinsteiger in der Hundeszene und erster Hundesitter von Köln (Ausführen von maximal 5 Fremdhunden).

1976:
Erwerb des belgischen Schäferhundmix “Prinz”.

pfeil top

Gründung der Hunde-Farm "Eifel"

1977:
Kauf des 10.000 qm grossen Geländes der Hunde-Farm “Eifel”.

1978:
Aufbau einer kleinen Hobbyzucht mit Langhaarschäferhunden. Erziehung und Ausbildung von “Navarro”, später “Yukon”, im Verein für deutsche Schäferhunde.
Aufbau eines neuen Hundepensionskonzepts: Gruppenhaltung für Familienhunde.

1979:
Arbeitsbeginn als Hunderzieher und Verhaltensberater für Mensch-Hund-Beziehungen.
Aufbau eines neuen Hundeschulungskonzepts: Einzeluntericht für Mensch und Hund.

1980:
Erste Langzeit-Verhaltensbeobachtungen/Videografierungen an gemischten Pensionshundegruppen.

1981:
Ausbau und Leitung von gemischten Welpenprägungs- und Spielgruppen.

1982:
Trennung vom SV und Ausbau einer alternativen Hundeerziehung über positive Verstärkung.
Erweiterung des Hundeschulungskonzepts: Futterbeutel-Training und Apportieren für Familienhunde.

1983:
Erweiterung des Hundeschulungskonzeptes: Haustrainung für Mensch und Hund.

1984:
Kontaktaufnahme/berufliche Weiterbildung durch die Wissenschaftler Eberhard Trumler, Dr. Erik Zimen und Dr. Ferdinand Brunner.

1986:
Mitbegründer, wenig später Ausbildungsleiter und Pressesprecher, des alternativen Hundevereins: Hundefreunde Bad Münstereifel e.V.
Erweiterung des Hundeschulungskonzepts: Verhaltenstherapie für Mensch und Hund.

1987:
Erweiterung des Vereinskonzepts um Hundespiel- und Beschäftigungsgruppen sowie Stadttraining für Mensch und Hund.

1988:
Erweiterung des Vereinskonzepts um einen alternativen Hundeführschein in Theorie und Praxis.
Erwerb des Wolf-Schäferhundmix “Wölfi” (Tierschutzfall).
Veranstalter des 1. eigenen Kongress in Bad Münstereifel mit Eberhard Trumler und Dr. Erik Zimen.

1989:
1,5 Monate ethologisches Praktikum auf der Forschungsstation "Wolfswinkel" unter der Leitung von Eberhard und Erika Trumler.
Veranstalter des 2. eigenen Kongress in Bad Münstereifel mit Eberhard Trumler, Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Dr. Erich Klinghammer.
Erwerb des ersten westsibirischen Laika “Chinook”.
Veröffentlichung des des ersten Buches: “Beziehungskiste Familie-Hund”.
Erweiterung des Hundeschulkonzepts: Wochenendseminare für Mensch und Hund.

1990:
Besuch der Forschungsstation/Universität Kiel bei der Tierärztin/Ethologin Dr. Dorit Feddersen-Petersen.
Seminarbesuche/Erstellung von Etho- und Soziogrammen an Gehegewölfen im Wolf-Park/USA unter der Leitung von Dr. Erich Klinghammer.
Erweiterung des Hundeschulungskonzepts: Clickertrainung für Hunde.

pfeilweiter zum Teil 2 des Lebenslaufs

Aktuelles aus dem Bereich

Forschung

Vorwort zu "Affe trifft Wolf"

Hundepolitik